Der Priener Hut -
ein kostbares Stück Tradition

Die Tochter des Firmengründers, Anna Brunhuber, die „Huaterernanni“ genannt, entwickelte den seit etwa 1820 bekannten „Inntaler Hut“ zum prächtigen „Priener Hut“ weiter, und stellte ihn 1879 erstmals der Öffentlichkeit vor.

 

Seit die Trachtenvereine den Priener Hut um 1920 in ihre Tracht übernahmen, bildet er bei unzähligen Anlässen den „krönenden Abschluß“.

 

Als Hutmaterial wird hochwertiger schwarzer Filz aus Hasenhaar verwendet. Die kostbare, handgestickte goldene Borte und die goldenen Quasten verleihen ihm seinen wertvollen Festtags-Charakter. Für den perfekten Sitz sorgt das „Hint-obi-Bandl“ aus schwarzem Samt.

 

Die Inhaberin Monika Voggenauer stellt noch heute mehrere Priener Hüte pro Jahr nach alter Handwerkstradition in ihrer Hutwerkstatt her. Ältere Exemplare repariert sie liebevoll mit fachkundiger Hand und erweckt sie zu neuer Pracht. Daher finden Sie bei Hut Brunhuber auch sehr schöne gebrauchte, perfekt restaurierte Priener Hüte vor.